Kilometer für Kids 2014

Kilometer für Kids 2014 – Eine Spendenaktion im Saarland

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Der Pressetext der Herzenssache Online-Redaktion vom 03.04.2014:

Zu Fuß, zu Wasser und auf dem Rad 400 Kilometer Spendenlauf durchs Saarland

In diesem Sommer wird es auch abseits der Fußballplätze dieser Welt sportlich. Denn Christian Weich, Sportstudent und Naturfreund, hat sich so einiges vorgenommen. Auf über 400 Kilometern möchte er das Saarland auf dem Rad, zu Fuß und zu Wasser umrunden und durchqueren. Aber nicht nur sportlicher Ehrgeiz treibt ihn an: für jeden gelaufenen, geschwommenen und geradelten Kilometer werden Sponsoren einen vorher festgelegten Betrag zugunsten von Herzenssache spenden.

Pro absolvierten Kilometer wird es Spenden geben

Wenn Christian Weich im August ins kühle Nass steigt, hat er hunderte Kilometer vor sich. Doch sein starker Wille treibt ihn an: Er möchte seine Vitalität und Kraft nutzen, um sozial und körperlich schwächere Kinder und Jugendliche in der Region zu unterstützen.

Eine ausgedehnte Strecke

Zu Beginn des Unternehmens wird Christian Weich den Bostalsee bei Nohfelden auf einer rund 5 Kilometer langen Strecke durchschwimmen. Vom See aus startet er dann mit dem Rad zu einer circa 350 Kilometer langen Saarland-Umrundung. Entgegen dem Uhrzeigersinn wird es in Richtung Nonnweiler und Mettlach zur saarländisch-luxemburgischen Grenze bei Perl gehen. Dann folgt die Strecke der Grenze bis nach Überherrn und Forbach, um dann über Saarbrücken in den südlichsten Zipfel des Bundeslandes zu gelangen. Von dort geht es an die Ostgrenze zu Rheinland-Pfalz, und vorbei an Blieskastel, Zweibrücken und Homburg, um schließlich über Freisen zurück zum See zu gelangen. Zu guter Letzt läuft Weich im Anschluss eine Strecke, die einem Marathon in nichts nachsteht. Vom See aus wird der Sportler zurück nach Saarbrücken joggen, eine Distanz von 42 Kilometern.

Eine Landschaft im Südwesten

Die tolle Idee von Christian Weich, mit seiner Aktion Kindern und Jugendlichen in der Region zu helfen, braucht Unterstützer. Er selbst kann den sportlichen Teil des Benefizlaufs leisten, braucht aber die Beteiligung von Sponsoren, um die absolvierten Kilometer in finanzielle Hilfe umzuwandeln. Unternehmen oder Privatpersonen, die pro gelaufenen Kilometer gerne einen bestimmten Betrag spenden möchten, können sich über die E-Mail Adresse kilometerfuerkids@gmail.com mit den Veranstaltern in Verbindung setzten.

Herzenssache sagt danke für diesen tollen Einsatz und wünscht viel Erfolg bei der Aktion!

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Hier finden Sie Berichte in Presse, Funk und Fernsehen zur Kilometer für Kids Aktion:

TV Bericht (ab Minute 11) vom Samstag:
Zum Bericht

TV Bericht vom Sonntag (im Rahmen der Berichterstattung der SR Sommeralm):
Zum Bericht

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Saarbrücker Zeitung vom 16. August 2014:

350 Kilometer langer Triathlon für den guten Zweck
Sportstudent Christian Weich sammelt an diesem Wochenende mit ungewöhnlicher Aktion Spendengelder für die Aktion „Herzenssache“

Von Marko Völke

Höchstleistung für die gute Sache: Der 24-jährige Christian Weich will im Saarland rund 350 Kilometer laufend, schwimmend und radfahrend zurücklegen. Der Erlös der Aktion kommt der Aktion „Herzenssache“ zugute. (Veröffentlicht am 16.08.2014)

Saarbrücken. Zu Wasser, zu Fuß und auf dem Rad: Christian Weich will für den guten Zweck einen rund 350 Kilometer langen Triathlon im Saarland absolvieren. An diesem Samstag, 12 Uhr, startet der Student aus der Nähe von Trier, der in Saarbrücken Sportwissenschaft studiert hat, zu seinem ungewöhnlichen Spendenlauf für die Aktion „Herzenssache“ von SR und SWR.

Zunächst will er etwa 3,5 Kilometer im Bostalsee bei Nonnweiler schwimmen. Anschließend steigt der 24-Jährige auf sein Fahrrad um: „Die etwa 300 Kilometer lange Strecke umfasst relativ genau die Grenzen des Saarlandes“, sagt er. Nach seiner Rückkehr in Bosen will er dann die letzte Etappe der Strecke von rund 50 Kilometer nach Landsweiler-Reden zur „SR 3-Sommer alm“ laufen, wo er am Sonntagnachmittag seinen Triathlon beenden wird.

„Ich bin offen für abenteuerliche Sachen“, sagt Weich. So hat er unter anderem bereits Fahrradtouren durch die Alpen und von Trier in die Niederlande unternommen. Erst Ende Juli kam er vom Ironman-Wettbewerb in Klagenfurt (3,8 Kilometer schwimmen, 180 Kilometer auf dem Rad und 42,2 Kilometer laufen) zurück. Ein spezielles Trainingsprogramm für den Spendenlauf sei deshalb nicht erforderlich gewesen, sagt Weich. „Es ist wichtig, dass man sein Talent auch einsetzt, um anderen zu helfen“, erklärt er. Im Vordergrund stehe nicht die Leistung, sondern dass man seinen Traum und sein Ziel verfolge. 1800 Euro hat der Sportstudent bereits für sein Hilfsprojekt gesammelt. Auch beim Triathlon am Wochenende ist die Spendendose dabei. „Ohne mein Team wäre die Aktion nicht möglich“, erklärt Weich. So sind mit ihm vier bis fünf Kollegen unterwegs, die sich unter anderem um seine Ernährung, die Strecken-Koordination, die medizinische Betreuung und seine Sicherheit kümmern.

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Trierischer Volksfreund am 14. August 2014:

Erst das Saarland, dann Hawaii

(Farschweiler/Nohfelden) Mehr als 350 Kilometer durch das Saarland will Christian Weich am Wochenende, 16. und 17. August, im Wasser, auf dem Rad und in Laufschuhen zurücklegen. Hinter dem Ultra-Triathlon steckt ein Benefizprojekt: Sponsoren unterstützen jeden zurückgelegten Kilometer des 24-Jährigen finanziell, das Geld kommt der Aktion Herzenssache zugute.
Farschweiler/Nohfelden. Täglich eine halbe Stunde bis eine Stunde Schlaf mehr als üblich, etwas mehr Essen und nur etwas körperliche Belastung: So sieht der Tagesablauf von Christian Weich zurzeit aus. Was sich für viele wie Erholung anhört, ist für den 24-jährigen Sportstudenten aus Farschweiler die letzte Etappe vor dem großen Ziel nach rund acht Monaten Vorbereitung.
Dreieinhalb Kilometer will Christian Weich am Samstag durch den Bostalsee ab dem saarländischen Nohfelden schwimmen, anschließend 300 Kilometer rund um das Saarland Rad fahren und 50 Kilometer bis nach Saarbrücken laufen. Und das alles ohne größere Pause in knapp 24 Stunden (siehe Extra).

1600 Euro Spenden von Privaten

Doch die Zeit, die er für diesen Ultra-Triathlon benötigt, ist für Christian Weich nebensächlich. Er sammelt mit den zurückgelegten Kilometern mit Hilfe von Sponsoren Geld für die Aktion Herzenssache, die Kinder und Jugendliche im Südwesten unterstützt. „Ich möchte zeigen, dass jeder seine Möglichkeiten einsetzen kann, um anderen zu helfen“, erzählt Weich von seiner Motivation. Dabei sei es egal, welche Möglichkeiten das genau seien, nicht nur Geld sei wichtig, sondern auch all die unterschiedlichsten Fähigkeiten, die jeder Einzelne besitze.
Derzeit liegt die Summe, die Sponsoren für die während des Ultra-Triathlons zurückgelegten Kilometer spenden, bei rund 1600 Euro. Das Geld stammt vorwiegend von Privatpersonen, knapp 20 Menschen unterstützen das Projekt finanziell. „Ich habe im Frühjahr alle großen Firmen im Saarland angeschrieben, aber es kam leider keine positive Antwort“, sagt er. Viele hätten mit dem Verweis auf bereits bestehende Projekte abgesagt.
Zudem musste er für die Organisation der Mammut-Veranstaltung Ämter kontaktieren, Absprachen treffen und Genehmigungen einholen. Dabei zeigten sich Verwaltungen, Polizei und Vereine stets kooperativ: „Ich bin dabei von allen Seiten kräftig unterstützt worden. Bei unserem letzten Treffen am Bostalsee herrschte eine angenehme Atmosphäre“, erzählt der Student, der in diesem Jahr in Klagenfurt seinen ersten Ironman – einen Triathlon aus 3,86 Kilometern Laufen, 180,2 Kilometern Radfahren und einem Marathonlauf zum Abschluss – absolviert hat.
Bei der Realisierung von „Kilometer für Kids“, so der Titel des Benefiz-Projekts, wurde Weich von einer Mannschaft unterstützt, zu dem im Kern vier bis fünf Leute zählen. „Das Team ist unheimlich wichtig bei dieser Sache“, sagt er. „Einer ist zum Beispiel am Samstag nur für meine Verpflegung zuständig. Er ist die komplette Zeit dabei.“
Mehrere Verpflegungsstationen sind an der Strecke vorgesehen, ungefähr 20 000 Kalorien verbrennt Christian Weich während des Triathlons. Auf der Straße wird er von einem Fahrzeug begleitet, das auch ein zweites Fahrrad und Ersatzteile dabei hat, ein Motorradfahrer sichert ihn ab.

„Ziele nicht nur träumen“

Wenn Christian Weich und sein Team am Sonntag gegen Mittag am Ziel in Saarbrücken ankommen, haben sie mehr als 350 Kilometer hinter sich und rund acht Monate Vorbereitung. Und sie haben die Gewissheit, dass man große Vorhaben umsetzen kann. „Ziele soll man erreichen, nicht nur träumen“, sagt Weich. Sein nächstes Ziel? Das liegt derzeit in der Ferne, zumindest geografisch gesehen: der berühmte Ironman auf Hawaii, die Triathlon-Weltmeisterschaft. Doch erstmal geht es am Samstag ins Saarland. will

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Saarländischer Rundfunk (online) am 14.08.2014:

6 – 14 Uhr | Spendenlauf durchs Saarland

Auf über 400 Kilometern will Sportstudent Christian Weich das Saarland umrunden und durchqueren – auf dem Rad, zu Fuß und zu Wasser. Nicht nur aus sportlichem Ehrgeiz,. sondern um sozial und körperlich benachteiligten Kindern zu helfen: Mit jedem geschafften Kilometer möchte er die Aktion Herzenssache unterstützen. Damit die Aktion ein Erfolg wird, sind nun Sponsoren gesucht!

Als erstes wird Christian Weich den Bostalsee bei Nohfelden auf einer rund 5 Kilometer langen Strecke durchschwimmen. Vom See aus startet er dann mit dem Rad zu einer circa 350 Kilometer langen Saarland-Umrundung. Gegen den Uhrzeigersinn will er in Richtung Nonnweiler und Mettlach zur saarländisch-luxemburgischen Grenze bei Perl fahren und dann an der Grenze entlang bis nach Überherrn und Forbach, um dann über Saarbrücken in den südlichsten Zipfel des Bundeslandes zu gelangen. Von dort geht es an die Ostgrenze zu Rheinland-Pfalz und vorbei an Blieskastel, Zweibrücken und Homburg, um schließlich über Freisen zurück zum See zu kommen. Zu guter Letzt läuft Weich eine Strecke, die einem Marathon in nichts nachsteht. Vom See aus wird der Sportler zurück nach Saarbrücken joggen, eine Distanz von 42 Kilometern.

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Herzenssache

Die tolle Idee von Christian Weich, mit seiner Aktion für Herzenssache Kindern und Jugendlichen in der Region zu helfen, braucht Unterstützer. Er selbst kann den sportlichen Teil des Benefizlaufs leisten, braucht aber Sponsoren, um die absolvierten Kilometer in finanzielle Hilfe umzuwandeln. Unternehmen oder Privatpersonen, die pro gelaufenem Kilometer gerne einen bestimmten Betrag spenden möchten, können sich über die E-Mail Adresse kilometerfuerkids@gmail.com mit den Veranstaltern in Verbindung setzen.

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